Lautübungsheft für den Laut K

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Übungsheft für den Laut K

Beschreibung

Den Laut K lernen

Die Artikulation des Konsonanten K bereitet Kindern im Vorschulalter häufig noch Probleme.

„kikeriki“, kräht Kicki der kleine Hahn. Kicki liebt das K, denn es knackt so schön und Kicki liebt Knackgeräusche. Über lustige Spiele und Geschichten führt er die Kinder an den Laut K heran, sodass diese lernen, diesen zu erkennen, von anderen Lauten zu unterscheiden und auf Laut-, Wort- Satz und Textebene korrekt zu bilden. Das Übungsheft eignet sich somit zum Einsatz in der Sprachtherapie, zur Unterstützung des Lese- und Schreiberwerbs in der Grundschule aber auch zum Spielen und Basteln mit der Familie.

Die vorliegende Lautmappe enthält Spiele zur Erarbeitung und Stabilisierung der korrekten Aussprache des Lautes K. Das Übungsmaterial ist sowohl für Kinder im Vorschulalter, als auch für Kinder der Grundschule gedacht. Die Spiele eignen sich neben dem Einsatz in der Sprachtherapie auch als Kopiervorlagen für den Vorschulunterricht im Kindergarten, den Deutschunterricht in der Grundschule und als Übungsmaterial für interessierte Eltern zu Hause. Bestehen jedoch im 5. Lebensjahr noch Auffälligkeiten bei der K-Bildung oder hat das Kind Probleme damit den Laut von anderen Lauten, z.B. dem T zu unterscheiden, sollte auf jeden Fall eine logopädische Diagnostik erfolgen, die jedoch zunächst vom Arzt verordnet werden muss. Die Logopädin wird dann entscheiden ob eine Therapie notwendig ist und wenn ja welche Therapieform sinnvoll ist. In diesem Fall ist das vorliegende Material zur Unterstützung der Sprachtherapie hilfreich.

Dies ist ein praktisches Übungsheft für Kinder, daher habe ich auf Fachtermini verzichtet. Die wichtigsten Hinweise für Eltern und Pädagogen finden Sie aber in Kurzform jeweils unterhalb der Übung bei der Zielangabe.

Informationen zur K-Lautbildung
Die Artikulation des Konsonanten K bereitet Kindern im Vorschulalter häufig noch Probleme. In der Fachsprache werden diese Schwierigkeiten bei der Lautbildung Kappazismus genannt. Der Laut K wird
hierbei häufig durch T ersetzt.

Beispiele
1. Auslassungen
Rawatte statt Krawatte

2. Lautvertauschung
Tinderdarten, statt Kindergarten
Trotodil, statt Krokodil
Hetse statt Hexe.

3. Fehlbildungen
Der Laut klingt nicht korrekt.
Bis zum 4. Lebensjahr entspricht dies der ganz normalen Sprachentwicklung und ist kein Anlass zur Beunruhigung. Wichtig ist zu diesem Zeit nur, dass das Kind in der Lage ist, den Laut K von anderen Lauten z.B. dem T zu unterscheiden.

Bis zum 5. Lebensjahr sollte das Kind dann spätestens in der Lage sein, den Laut fehlerfrei auszusprechen.

Ariane Willikonsky, Kommunikationstrainerin, Dipl. Sprecherzieherin und Sprechtherapeutin

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