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	<title>sprechen Archive - FON Institut</title>
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	<description>Rhetorik, Kommunikationstraining, Logopädie und Ergotherapie in Stuttgart und im Allgäu - Inhaber: Familie Willikonsky</description>
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	<title>sprechen Archive - FON Institut</title>
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		<title>Keine Sprechfreude des Kindes?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[FON Akademie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 13:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprechfreude ist der größte Motor für die Sprachentwicklung &#8211; Nicht jedes Kind ist offen und kommunikativ. Manchen Kindern muss man die Sätze förmlich aus der Nase ziehen. Doch was macht man mit Kindern die wenig Sprechfreude haben? Das Zauberwort heißt &#8222;Qualitätskommunikation&#8220;. Gemeint ist damit ein bewusstes Sprechen mit Blickkontakt, einem Lächeln und liebevoller, lebendiger Stimme.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sprechfreude ist der größte Motor für die Sprachentwicklung &#8211; Nicht jedes Kind ist offen und kommunikativ. Manchen Kindern muss man die Sätze förmlich aus der Nase ziehen. Doch was macht man mit Kindern die wenig Sprechfreude haben?</p>
<p>Das Zauberwort heißt &#8222;Qualitätskommunikation&#8220;. Gemeint ist damit ein bewusstes Sprechen mit Blickkontakt, einem Lächeln und liebevoller, lebendiger Stimme. Stellen Sie dabei keine bohrenden Fragen sondern erzählen Sie dem Kind was sie erlebt haben und was sie beschäftigt. Je mehr und je häufiger desto besser.</p>
<p>Leben sie Sprechfreude aktiv vor und fragen Sie zwischendurch immer wieder einmal was das Kind dazu denkt ohne eine Antwort zu fordern, aber mit deutlichem Interesse. Sie werden sehen wie so aus kleinen Schweigern ganz schnell fröhliche Plaudertäschchen werden.</p>
<p>Mehr zum Thema Sprachförderung und Sprachentwicklung finden Sie <a href="https://www.fon-institut.de/praxis/tipps/sprachfoerderung/">hier.</a></p>
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		<title>Positive Kommunikation &#8211; Eltern und Lehrer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Willikonsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 08:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann man die positive Kommunikation der Eltern und Lehrer fördern? Diese Frage beantwortet Kathrin Grix, Gesamtelternbeiratsvorsitzende der Landeshauptstadt Stuttgart.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Wie können Eltern und Lehrer gut ins Gespräch kommen?</h1>
<p>Nicht immer gelingt die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern optimal. Eltern fühlen sich von Kritik seitens der Lehrer an ihrem Kind oft angegriffen und rutschen in eine Verteidigungsposition &#8222;Zuhause ist alles ganz anders&#8220;, wodurch ein positiver Gesprächsverlauf schwierig wird. Lehrer wiederum sehen in den Eltern oft die Ursache der Probleme und vermissen die Unterstützung der Eltern. Manchmal eskalieren die Kommunikationsprobleme so, dass ein positives Miteinander nicht mehr möglich ist. Wie kann man die positive Kommunikation der Eltern und Lehrer fördern? Diese Frage beantwortet Kathrin Grix, Gesamtelternbeiratsvorsitzende der Landeshauptstadt Stuttgart. Mehr Infos unter: <a href="https://www.geb-stuttgart.de">https://www.geb-stuttgart.de</a></p>
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		<title>Bitte unterbrechen Sie mich nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariane Willikonsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 17:08:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rhetorik Tipps und Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[ausreden]]></category>
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		<category><![CDATA[wort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arianes Kommunikationstipp Was kann man tun, wenn Menschen einem oft ins Wort fallen ? Menschen die gerade im Redefluss sind, fühlen sich durch Unterbrechungen genervt. Wie geht man mit den Gesprächsunterbrechungen um, wenn einem ein positives Gesprächsergebnis wichtig ist?   Die meisten Menschen bitten entweder höflich darum, nicht unterbrochen zu werden &#8222;bitte unterbrich mich nicht&#8220;  oder sie geben auf und lassen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cc-m-13344677223" class="j-module n j-header ">
<h1 id="cc-m-header-13344677223">Arianes Kommunikationstipp</h1>
<h3>Was kann man tun, wenn Menschen einem oft ins Wort fallen ?</h3>
</div>
<div id="cc-m-13344677423" class="j-module n j-text ">
<p><strong><em>Menschen die gerade im Redefluss sind, fühlen sich durch Unterbrechungen genervt. Wie geht man mit den Gesprächsunterbrechungen um, wenn einem ein positives Gesprächsergebnis wichtig ist? </em></strong></p>
</div>
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<p> Die meisten Menschen bitten entweder höflich darum, nicht unterbrochen zu werden &#8222;bitte unterbrich mich nicht&#8220;  oder sie geben auf und lassen den Gesprächspartner reden. Das Aufgeben ist sicher nicht der richtige Weg, bleibt nur das Ansprechen. Doch den Ärger zu verbalisieren ist keine gute Idee, denn das Gespräch wird durch den Satz „bitte unterbrich mich nicht“ auf die metasprachliche Ebene verschoben. Der Gesprächspartner fühlt sich gerügt und verarbeitet gedanklich die Rüge. In der Regel wird er sich darüber ärgern. Im besten Fall über sich selbst, aber das weitere Zuhören ist dadurch nahezu unmöglich, da der Gesprächspartner nun über den Gesprächsverlauf nachdenkt, mit dem Thema selbst kann er sich so schlecht befassen.</p>
<div id="cc-m-13344677623" class="j-module n j-header ">
<h4 id="cc-m-header-13344677623">Der Satz &#8222;Bitte unterbrechen Sie mich nicht!&#8220; als Gesprächskiller</h4>
</div>
<div id="cc-m-13344677723" class="j-module n j-text ">
<p>Beispiel: Herr Maier bekommt einen Anruf von einem Unternehmensberater, der ihm ein Tool zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit vorstellen möchte. Das Thema liegt Herrn Maier am Herzen und er ist höchst motiviert, das Tool in der Firma zu integrieren. Nach kurzem Smalltalk, fängt der Berater an, sein Projekt vorzustellen. Herr Maier fragt interessiert nach, in seiner Begeisterung unterbricht er dabei den Berater mehrfach. Freundlich aber bestimmt reagiert dieser: „Ich möchte Sie bitten, mich nicht mehr zu unterbrechen sondern sich erst einmal in Ruhe meine Ausführungen anzuhören.“  &#8211; Bähm! Das sitzt. Herr Meier ist ein empathischer Mensch. Sein Verhalten ist im unangenehm &#8218;ich muss mich endlich mehr zurücknehmen, denkt er&#8216;. Er entschließt sich sich mehr zurückzuhalten, nichts zu sagen und so die Anweisung zu befolgen. Seine Ideen und Fragen hat er nun zurück. Zwar hat der Berater damit sein primäres Ziel erreicht, er kann reden, ohne, dass Herr Meier ihn unterbricht, doch innerlich hat dieser den Hörer bereits aufgelegt. Auch die Nachfragen, in denen Herr Maier die Anregungen versuchet auf sein Unternehmen zu übertragen, bleiben so aus. Herr Meier beschränkt seine Gesprächsbeiträge auf „mhm“ oder „ja“ und beendet das Gespräch mit: „Ich werde darüber nachdenken“. Zum Deal kommt es natürlich nicht.</p>
<p><strong>Gesprächsunterbrechungen sind zwar unhöflich und oft störend, aber sie zu thematisieren führt eigentlich immer zum innerlichen Abbruch des Gesprächs beim Gesprächspartner, da das Thema in den Hintergrund rutscht. Der Gesprächspartner wird im wahrsten Sinne des Wortes ausgebremst. </strong></p>
<h4>Extrovertierte, kreative und impulsive Menschen unterbrechen Gespräche häufiger</h4>
</div>
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<div class="cc-m-hgrid-column">
<div id="cc-matrix-3810716323">
<div id="cc-m-13344677923" class="j-module n j-text ">
<p>Gesprächsunterbrechungen wirken immer unhöflich, sind aber oft gar nicht böse gemeint. Der Gesprächspartner wird z.B. durch das Gespräch inspiriert und hat eine spontane Idee dazu, die er unbedingt loswerden möchte. Dieser Input kann eventuell großen Nutzen bringen, daher ist es schade, wenn diese Menschen im Team generell ausgebremst werden. Starre Gesprächsrichtlinien sparen zwar Zeit und Nerven verhindern aber, dass spontane Impulse ins Gespräch einfließen. Die Kraft der Intuition geht dem Team so verloren.</p>
<p><strong>Verbieten Sie niemandem den Mund, wenn Sie offene und zielführende  Gespräche führen möchten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie geht man mit Menschen um, die ein Gespräch ständig unterbrechen?</h4>
<p>Sollten Sie also tatsächlich großes Interesse an einem erfolgreichen Gesprächsverlauf haben, ist es sinnvoll die Unterbrechung zu zulassen, das neu eingeworfene Thema/ Statement aber nicht sofort aufzugreifen, also sich damit nicht auf einen neuen Pfad einzulassen, sondern in Ihrem nächsten Satz den Fokus wieder auf Ihr Thema zu lenken. Im Anschluss an Ihren Input greifen Sie dann den spontanen Einwurf wieder auf. So erfährt der impulsive Gesprächspartner, dass seine Ideen ernst genommen werden, aber nicht sofort über das erste Thema gestellt werden.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<p> Anders sieht es nur aus, wenn Sie sich darüber ärgern, dass eine bestimmte Person Sie auch in anderen Gesprächen immer wieder unterbricht ohne dass das dem Gespräch dient. In diesem Fall können sie das selbstverständlich verbalisieren, aber dann möglichst in einem separaten Gespräch. Auch hier sollte man bedenken, dass Unterbrecher, wenn sie sich bewusst zurücknehmen, ihren Sprechimpuslen weniger bis nicht mehr nachgehen und so auch wichtige Beiträge verloren gehen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
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<h4 id="cc-m-header-13344678323">Warum lässt man mich nicht ausreden?</h4>
</div>
<div id="cc-m-13344678423" class="j-module n j-text ">
<p>Wenn Sie häufig das Gefühl haben, man würde Sie nicht ausreden lassen könnte das auch an Ihrer Sprechweise liegen. Es gibt Menschen, bei denen es uns besonders schwerer fällt, zu zuhören als bei anderen. Folgende Aspekte bestärken Unterbrecher:</p>
<ul>
<li>Undeutliches Sprechen (nuscheln)</li>
<li>Leises Sprechen</li>
<li>Schachtelsätze</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><em>Fazit: Wenn Sie sich häufig über Gesprächsunterbrechungen ärgern, arbeiten Sie an Ihrer Sprechtechnik, achten Sie auf ein souveränes Auftreten und verinnerlichen Sie, dass hinter den Unterbrechungen in der Regel keine böse Absicht liegt. </em></h4>
</div>
</div>
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