AW-Institut
Ariane
Willikonsky
 
Stuttgart

hier: Start > Seminare > Seminare Information

Wie nonverbale Kompetenzen unsere Wirkung bestimmen

Statistiken belegen es immer wieder: Wie wir im Gespräch oder bei einem Vortrag auf andere Menschen wirken, ist nur zu 7% von unseren verbalen Fähigkeiten abhängig. Zu 93% entscheiden nonverbale Faktoren, wie Körperhaltung, Stimme, Artikulation und Blickkontakt darüber ob wir für kompetent und glaubwürdig gehalten werden.

Grund genug mit Hilfe von Sprechunterricht die persönlichen Stärken auszubauen und an den Abbau der Schwächen zu gehen. Neben der Vermittlung von Fachwissen und dem praktischen Trainieren einzelner Gesprächssituationen, werden bei uns Übungen angeleitet, die zu mehr Präsenz, einer resonanzreicheren Stimme oder deutlicherer Artikulation führen.

Denn: Man kann nicht nicht kommunizieren (Paul Watzlawick)

Selbst wenn wir kein Wort sprechen, oder uns gar nicht mitteilen möchten. Die Menschen um uns herum interpretieren uns ununterbrochen. Sie halten uns zum Beispiel für unsicher, wenn wir auf den Boden gucken, für nervös wenn wir an den Nägeln kauen oder für desinteressiert, wenn wir die Arme verschränken. Wer beruflich oder privat erfolgreich kommunizieren möchte, muss diese unbewusst gesendeten Signale kennen und beachten.

Eine stabile Körperhaltung und Präsenz führt zu einer größeren Ausstrahlung. Eine ansprechende Mimik und Gestik wecken Sympathie und Interesse. Sprechen mit klarer Stimme „aus dem Brustton der Überzeugung“ erhöht die Glaubwürdigkeit und Durchsetzungskraft. Eine deutliche Artikulation stellt sicher, dass wir in jeder Gesprächssituation gut verstanden werden.

Wer auf dem überregionalen Arbeitsmarkt tätig ist, sollte zudem Hochdeutsch sprechen können. Dabei kann und darf es keinesfalls das Ziel sein den Dialekt „abzutrainieren“. Für besonders kompetent und gleichzeitig sympathisch, werden Menschen gehalten, die beides können: Dialekt und astreines Hochdeutsch. Ideal ist diese nationale Zweisprachigkeit besonders wenn man auch Dialektsprechende Kunden oder Kollegen hat.

Literaturtipp: Wir können alles – auch Hochdeutsch! Autorin: Ariane Willikonsky, Rowohltverlag

Mit Begeisterung sprachlich überzeugen

Neben Fachkompetenz muss im Sprechtraining die Vermittlung von Begeisterung im Vordergrund stehen. Nur wenn man Spaß daran hat sich mitzuteilen kann man sein Gegenüber sprachlich überzeugen.

Wer effektiv und langfristig sein Sprechverhalten verbessern möchte sollte zunächst ein exaktes, individuelles Sprechprofil erstellen lassen. Eine gute Trainingsform ist das Einzelcoaching, da hier individuell auf die persönlichen Stärken und Schwächen eingegangen werden kann und die tatsächlichen Bedürfnisse, Ziele und beruflichen Anforderungen der Klienten berücksichtigt werden. Um ein breiteres Feedback zu bekommen und auch durch Beobachtung lernen zu können, sind auch Gruppenseminare sinnvoll. Eine sehr große Rolle spielt auch die Wahl des Trainers. Vereinbaren Sie zunächst nur eine Stunden um zu sehen, ob Sie sich bei uns rundum in guten Händen fühlen und der Ansatz auch zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt. Nur wenn neben der fachlichen Kompetenz auch die Chemie stimmt, führt der Weg zum sicheren Erfolg.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Herzliche Grüße

Ariane Willikonsky, Leiterin Institut für Sprache & Stimme

 

 

TerminePreisübersichtMeinungen zu unseren Seminaren

 

 

fon17

Ariane Willikonsky - Institut | 0711 - 88 26 888 | 3 x in Stuttgart und einmal in Bolsterlang (Allgäu) | Impressum | Sitemap

unten