Redeflussstörungen

Stottern, Poltern und Atemstörungen

Die Behandlung von Stottern, Poltern und anderen Redeflusstörungen

Redeflussstörungen beeinträchtigen die Kommunikation und sind zum Teil auch psychisch sehr belastend, sowohl für den Patienten selbst als auch für die Angehörigen. Störungen der Atmung oder ein überhöhtes Sprechtempo mit Verhaspeln oder Verschlucken von Lauten, lassen sich in der Logopädie meist leicht beheben. Eine Stottertherapie, die auch schweren Stotterern dauerhaft und in jeder Situation zu einem flüssigen Sprechen verhilft, gibt es jedoch beim aktuellen Stand der Wissenschaft noch nicht. Wir geben daher keine Heilversprechen, aber wir können Stotterern dabei helfen mit den Symptomen sprechtechnisch und mental besser umzugehen, was sich äußert positiv auf den Redefluss auswirkt. Die Eltern- und Angehörigenarbeit hat uns bei allen Ansätzen einen hohen Stellenwert.

Atemstörungen

Wir bieten folgende Behandlungsansätze:

  • Atemarbeit nach Middendorf
  • Atemrhythmisch angepasstes Sprechen nach Cooblenzer

Poltern

Wir arbeiten am Poltern über eine Optimierung der Sprechtechnik

  • Atemübungen/ Sprechübungen
  • Umgang mit Pausen
  • Deutliches Sprechen

Stottern

Wir bieten folgende Behandlungsansätze

  • fluency shaping (Arbeit der Sprechweise)
  • Stottermodifikation (flüssiges Stottern)
  • indirekter Ansatz (Arbeit an Artikulation, Rhythmus etc.)
  • direkter Ansatz (Umgang mit Blocks, invivo-Training etc.)

FON Praxis – Ihre Ansprechpartner am Telefon und vor Ort

Vanessa Willikonsky

Birgit Gnabry, FON Institut Stuttgart Ost

Ute de Waard, FON Institut Bad Cannstatt

Andrea Fahrion, FON Institut S-Degerloch

Tel: 0711-88 26 888
Mail: info@foninstitut.de